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Skeletonpilotin Janine Flock unterstützt süße Schwedenbomben-Aktion

Niemetz Schwedenbomben sammeln 8.000 Euro für RollOn Austria.
Unser Dank gilt auch allen Österreicherinnen und Österreichern für ihr fleißiges Schwedenbombennaschen.

Als Unterstützerin für das Projekt konnte Skeletonpilotin Janine Flock gewonnen werden, die den Scheck von über 8.000 Euro im Namen von Niemetz Schwedenbomben persönlich an RollOn-Obfrau Marianne Hengl übergeben hat.

Janine Flock: „RollOn Austria, die Initiative von Marianne Hengl und ihrem Team, ist eine wundervolle Plattform für Menschen die unglaubliche Lebensaufgaben zu bewältigen haben - deren Geschichten Mut, Motivation, Lebensfreude und Zusammenhalt vermitteln. Als Botschafterin versuche ich in das Leben dieser starken Menschen einzutauchen und dadurch noch mehr Bewusstsein für ihre Anliegen zu schaffen. Ihre Sorgen gehen uns alle etwas an und es bereitet mir eine Herzensfreude RollOn Austria und deren "Stehaufmenschen" zu unterstützen!“

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Das fünfte Jahr in Folge unterstützt das Wiener Traditionsunternehmen den Verein RollOn Austria, der sich seit fast 32 Jahren für Anliegen von behinderten Menschen einsetzt. Bei der besonderen Aktion wurden 70.000 Promo-Verpackungen für den guten Zweck verkauft. 

Ein Stück des eigenen Erfolges weitergeben
Das freut auch Niemetz Schwedenbomben Geschäftsführer Gerhard Schaller: „Seit 95 Jahren spenden die Schwedenbomben Freude und wir wollen dazu beitragen, dass alle Menschen die gleiche Freude teilen können. Seit fünf Jahren fördern wir die Arbeit von RollOn mittels finanzieller Unterstützung und indem wir dem Anliegen des Vereins eine breite Bühne bieten. Uns ist wichtig etwas von unserem Erfolg zurück zu geben. Obwohl auch wir mit herausfordernden Zeiten konfrontiert sind, ist uns dieser Support ein wichtiges Anliegen. An dieser Stelle möchte ich mich auch ganz besonders beim Handel und den Konsumentinnen und Konsumenten bedanken, ohne die wir solche Aktivitäten nicht machen könnten.“

„Gerade in Zeiten wie diesen, ist unsere Öffentlichkeitsarbeit und Anwaltstelle dringend notwendig, damit auch Menschen mit Behinderungen nicht vergessen werden und - in Zeiten „des Abstand haltens“ - ihr Gesicht nicht verlieren", so die dankbare und überglückliche RollOn-Obfrau Marianne Hengl.

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