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News

RollOn Austria widmet sich in den nächsten Jahren ganz besonders den Familien mit ihren behinderten Kindern. Die Herausforderung mit einem behinderten Kind durchs Leben zu gehen, stellt viele Familien vor besondere Aufgaben.

Ein erstes Treffen der RollOn-FamilienBANDE initiiere RollOn-Obfrau Marianne Hengl am Freitag in Innsbruck. Diese Initiative soll eine Plattform sein um sich gemeinsam für die großen und oft so schwer Anliegen stark zu machen. Es bräuchte dringend Sozialberatungsstellen in den jeweiligen Gemeinden, zum Beispiel wenn eine Familie ein behindertes Kind erwartet, dann fühlen sich die meisten alleine gelassen.

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Die Begegnung mit unserem Landeshauptmann Günther Platter war voll der Wertschätzung und ihm hat die Behindertenarbeit von RollOn Austria sehr sehr viel zu verdanken.

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RollOn-Engel beweisen Mut, Intelligenz und Gespür.
Die Firma Communalp GmbH schenkt Christoph Neisen „die große Chance am freien Arbeitsmarkt“.

Eine Behinderung ist keine Qualifikation das sagt Walter Peer, Geschäftsführer der Communalp GmbH, wenn er sich an die Zeit zurückerinnert, bevor Christoph Neisen im Mai 2018 mit seiner Arbeitserprobung in seinem Unternehmen begann. Der Liebe wegen zog Christoph Neisen nach Tirol und suchte eine Arbeitsstelle. Er hat eine angeborenen Krankheit Tetraspastik, die es ihm nicht erlaubt seine Beine, Arme und Hände uneingeschränkt zu bewegen. Nach vergeblicher Arbeitssuche wandte er sich an RollOn-Obfrau Marianne Hengl. Sie erzählte ihrem langjährigen RollOn-Kooperationspartner Walter Peer von diesem arbeitsmotivierten Mann und bat um Unterstützung bei der Suche einer geeigneten Arbeitsstelle.

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Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein hat mit RollOn-Obfrau Marianne Hengl und ihrem Team ein Treffen vereinbart. Es war am 3. Dezember, dem Internationalen Tag für Menschen mit Behinderungen. Bezüglich dieser Begegnung hat sie am Tag danach per SMS ein ganz persönliches Statement geschickt.

"Bewusstsein für Menschen mit Behinderung zu schaffen und ihre Potentiale und Talente hervorzustreichen ist Aufgabe der Politik, aber auch jedes einzelnen in der Gesellschaft – jeden Tag! Trotz der Fortschritte im Sinne einer inklusiven Gesellschaft bleibt noch viel zu tun. Ich danke Marianne Hengl, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Vereins RollOn Austria und allen, die täglich für die Anliegen von Menschen mit Behinderung eintreten.“

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Unser langjähriger Wegbegleiter und verstorbener Freund Robert Barth, hat RollOn Austria ein Vermächtnis hinterlassen. Robert Barth wollte, dass wir die Möglichkeit schaffen, Menschen auszuzeichnen, die sich mit Herz und Seele und großem Engagement für Menschen mit Behinderungen einsetzen. Deshalb hat er sich kurz vor seinem Tod auf den Weg zu Schmuckdesigner Ingo Appelt gemacht. Dieser hat, in Kooperation mit Robert Barth, ein wunderschönes Ehrenzeichen als Anstecknadel entwickelt.

Im Rahmen des Jubiläums 30 Jahre RollOn Austria wurden am 11. Oktober folgende Personen von Obfrau Marianne Hengl und von Fabian und Tobias Barth gewürdigt und ausgezeichnet:

  • Doris Barth, posthum für ihren verstorbenen Gatten Robert Barth
  • Franz Tichy, Geschäftsführer slw Soziale Dienst der Kapuziner
  • Herbert Peer, Koordinator vom „Netzwerk Tirol hilft“
  • Walter Schieferer, Vorstandsvorsitzender der Tiroler Versicherung
  • Markus Schröcksnadel, Vorstandsvorsitzender der feratel media technologies AG

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