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Diese Kampagne ist ein Geburtstagsgeschenk von Tirols Landeshauptmann Günther Platter.

Die fünf Testimonials dieser RollOn-Kampagne gestalten ungehindert aus der Norm, verändern ungehindert die Welt, machen ungehindert Karriere und lieben ungehindert über alle Vorurteile und künstlich aufgebauten Grenzen hinweg.

Günther Steiner, Silke Naun-Bates, Stephanie Pletzenauer, Sabrina Nitz und Daniel Studer weisen Wege zu einem neuen Umgang mit Behinderung, laden ein zur Begegnung auf Augenhöhe, in Freude und gegenseitiger Wertschätzung.

Behinderung ist nicht automatisch das Urteil zu einem Weniger an Mensch-Sein, sondern vielfach die Herausforderung zu bewusster und gezielter Lebensbejahung und -gestaltung.

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Der Verein RollOn Austria feiert heuer sein 30-jähriges Bestehen. Geschäftsführerin Marianne Hengl hat es geschafft, damit die stärkste Lobbygruppe für Menschen mit Behinderung in Österreich aufzubauen.

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TT Artikel 09.09.19

 

… aus der Sendung "Hallo okidoki", ORF eins, Erstausstrahlung am 27.04.19, © ORF, 2019.

"Mein sehnlichster Wunsch ist es, dass mein Bilderbuch „Marianne und die roten Zauberstiefel“ Berührungsängste abbaut und den Kleinsten in unserer Gesellschaft den normalen Umgang mit beeinträchtigten Menschen ermöglicht."

Inzwischen sind es also schon 25 Jahre, in denen wir als "Innsbrucker Böhmische" unterwegs sind, um unserer Leidenschaft und unserem Bestreben nachzukommen, Blasmusik mit Begeisterung, schwungvoll und in größtmöglicher Perfektion zu hegen und zu pflegen.

Die Freundschaft zu RollOn-Obfrau Marianne Hengl und die große Wertschätzung für ihre österreichweite Arbeit für Menschen mit Behinderungen, hat uns bewogen für ihren Verein, der heuer seinen 30. Geburtstag feiert, einen eigenen Marsch zu schreiben, so die bekannten Musiker und Komponisten Mathias Rauch und Norbert Rabanser.

Der Marsch "Gipfel-Siege", benannt nach der gleichnamigen ORF III Fernsehsendung "Gipfel-Sieg", deren Initiatorin Marianne Hengl ist, ist hier mit einem klick zu hören.

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Ein grauenhaftes Zeichen für eine zerstörerische Verantwortungsschwäche in Gesellschaft und Politik.

„Schaut in meine Augen, wie ich das Leben liebe“

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Mit großer Aufmerksamkeit und sorgenvoller Betroffenheit verfolge ich die neu aufgenommene und gerade laufende Grundsatz-Diskussion um Abtreibung und Spätabtreibung bei Menschen mit Behinderung. Persönlich betrachte ich die Dauer-Thematik „Abtreibung“ seit Jahrzehnten als eine offene Wunde und als Zeichen für eine zerstörerische Verantwortungsschwäche in Gesellschaft und Politik.

Selbst-bewusst, trotz so mancher Verzweiflung, habe ich mich stets als behinderter Mensch definiert. Ich lasse mich auf keinem Fall nicht von einem von Zeitgeist und Wirtschaft aufgestellten Ideal von Fitness, unversehrter Schönheit und dynamischer Jugendlichkeit bestimmen.

Als behinderter Mensch will ich behindert sein dürfen.