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„Schenkt den Gemeindebürgern die Chance zu lernen, wie man mit Menschen umgeht die am Rande der Gesellschaft stehen. Lasst Familien und deren Kinder mit Behinderung Teil der Gesellschaft sein: bei Veranstaltungen, in der Schule, in der Kirche als Minisstranten, bei Vereinen … Wir brauchen den Dialog, wir brauchen mehr Anerkennung für Menschen, dir anders sind. Dabei appelliere ich auch an alle Bürgermeister/innen diesbezüglich ihrer Verantwortung getreu zu werden.

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Unsere Fernsehsendung Gipfel-Sieg, moderiert von Barbara Stöckl, wird im Juni in Kleinwalsertal zum 30. Mal aufgezeichnet. Ohne die Unterstützung der Seilbahnen und anderer Locations wäre es uns nicht möglich eine ganz wichtige Botschaft zum Thema Behinderung in die Welt hinauszutragen.

Seit ein paar Tagen gibt es einen 6-minütigen Kurzfilm über diese Fernsehserie, den ich heute zuerst meinen RollOn-Freunden präsentieren darf. Bitte klick.

flexenbahn mittelstation

RollOn Austria widmet sich in den nächsten Jahren ganz besonders den Familien mit ihren behinderten Kindern. Die Herausforderung mit einem behinderten Kind durchs Leben zu gehen, stellt viele Familien vor besondere Aufgaben.

Ein erstes Treffen der RollOn-FamilienBANDE initiiere RollOn-Obfrau Marianne Hengl am Freitag in Innsbruck. Diese Initiative soll eine Plattform sein um sich gemeinsam für die großen und oft so schwer Anliegen stark zu machen. Es bräuchte dringend Sozialberatungsstellen in den jeweiligen Gemeinden, zum Beispiel wenn eine Familie ein behindertes Kind erwartet, dann fühlen sich die meisten alleine gelassen.

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Die Begegnung mit unserem Landeshauptmann Günther Platter war voll der Wertschätzung und ihm hat die Behindertenarbeit von RollOn Austria sehr sehr viel zu verdanken.

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RollOn-Engel beweisen Mut, Intelligenz und Gespür.
Die Firma Communalp GmbH schenkt Christoph Neisen „die große Chance am freien Arbeitsmarkt“.

Eine Behinderung ist keine Qualifikation das sagt Walter Peer, Geschäftsführer der Communalp GmbH, wenn er sich an die Zeit zurückerinnert, bevor Christoph Neisen im Mai 2018 mit seiner Arbeitserprobung in seinem Unternehmen begann. Der Liebe wegen zog Christoph Neisen nach Tirol und suchte eine Arbeitsstelle. Er hat eine angeborenen Krankheit Tetraspastik, die es ihm nicht erlaubt seine Beine, Arme und Hände uneingeschränkt zu bewegen. Nach vergeblicher Arbeitssuche wandte er sich an RollOn-Obfrau Marianne Hengl. Sie erzählte ihrem langjährigen RollOn-Kooperationspartner Walter Peer von diesem arbeitsmotivierten Mann und bat um Unterstützung bei der Suche einer geeigneten Arbeitsstelle.

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