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Welche Auswirkungen hat Corona auf die Persönliche Assistenz? Wie gelingt ein Selbstbestimmtes Leben in der Krise und wo braucht es dringend weitere Unterstützung? 

Diese Fragen stellt RollOn-Obfrau Marianne Hengl, Erika Zwicklhuber und Eldina Woods von Selbstbestimmt Leben Innsbruck - in der 1. Ausgabe von "Offen g'red bei RollOn Austria".

Unser Buch Stehaufmenschen holt die wahren Helden vor den Vorhang, die unter schwersten Bedingungen dem Leben die Stirn geboten haben. Sie sind es auch, die uns in Zeiten wie diesen als Vorbild dienen sollen.

Viele Gäste lauschten am 13. Oktober den Worten von RollOn-Obfrau Marianne Hengl. In einem sehr persönlichen Interview, mit ihrem langjährigen Freund und Chorkollegen Dekan Franz Neuner, erzählte sie von ihrer Kindheit, wie sie am Boden rutschend die Welt am Bauernhof ihrer Familie entdeckt hat. Erst als sie mit fünf Jahren einen Rollstuhl bekam, bemerkte sie zum ersten Mal, was es heißt behindert zu sein. Der Vorsatz, trotz ihrer schweren Behinderung, ein erfülltes und erfolgreiches Leben zu führen, diesen hat sie mit Ehrgeiz und Fleiß in die Tat umgesetzt.
Viele Engel begleiten sie auf diesem Weg, wie auch zum Beispiel ihre Freunde Margit & Toni Knittel von Bluatschink. Sie waren es auch die den schönen Abend in Breitenwang musikalisch verschönerten.

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06.10.20 Ein Gespräch im RollOn-Büro in Innsbruck mit Tirols Landtagspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann und Sozial Landesrätin Gabriele Fischer:
Folgende Themen standen im Fokus des Gespräches:

Arbeitsmarkt
In den letzten Jahren konnte der Verein RollOn Austria über sein brillantes Netzwerk vielen Menschen mit Behinderungen einen Arbeitsplatz vermitteln, obwohl diese Aufgabe nicht in den Statuten des Vereins festgeschrieben steht. Positiv ist, dass es diverse Einrichtungen wie Arbeitsassistenz, Innovia - Service & Beratung zur Chancengleichheit gem. GmbH, pro mente ... gibt. Jedoch unseren Erfahrungen nach wird gerade den schwerbehinderten Kunden dort oft nicht hartnäckig genug geholfen. Sie werden - wenn es nicht leicht geht - oft unverrichteter Dinge wieder nach Hause geschickt.

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Ein Lifestyle Magazin der besonderen Art mit neuem Blickwinkel auf Menschen mit Behinderung. Unterhaltsame, zeitgeistige Themen und überraschende Stories zeichnen ein modernes und neues Gesellschaftsbild zu einem Thema, das alle betrifft: gelebte Inklusion pur!

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