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Das RollOn-Ehrenzeichen

 Robert Barth und das Ehrenzeichen

Unser langjähriger Wegbegleiter und verstorbener Freund Robert Barth, hat RollOn Austria ein Vermächtnis hinterlassen. Robert Barth wollte, dass wir die Möglichkeit schaffen, Menschen auszuzeichnen, die sich mit Herz und Seele und großem Engagement für Menschen mit Behinderungen einsetzen. Deshalb hat er sich kurz vor seinem Tod auf den Weg zu Schmuckdesigner Ingo Appelt gemacht. Dieser hat, in Kooperation mit Robert Barth, ein wunderschönes Ehrenzeichen als Anstecknadel entwickelt.

Es gibt Arbeiten und Lebenseinstellungen, die können nicht bezahlt, wohl aber anerkannt werden.

Martha Schultz, Schultz-Gruppe / Vize-Präsidentin der österr. Wirtschaftskammer: Sie und ihre Familie stehen dem Verein RollOn Austria und seiner österreichweiten Behindertenarbeit schon jahrelang treu zur Seite.

Bernhard Triendl / ORF Tirol: Gemeinsam mit dem damaligen ORF Landesdirektor Robert Barth hat Bernhard Triendl, auf Wunsch von RollOn Austria, beginnend mit 1997, die RollOn-Benefizgala mitgetragen und unterstützt. Hier bekommen Menschen eine Bühne für die es sonst nicht einfach ist, ihre Talente zu präsentieren. Im Rahmen dieser Gala werden auch immer wieder Leute eingeladen, welche behinderten Menschen die große Chance ihres Lebens geschenkt haben.

 

Im Rahmen des Jubiläums 30 Jahre RollOn Austria wurden am 11. Oktober 2019 folgende Personen von Obfrau Marianne Hengl und von Fabian und Tobias Barth gewürdigt und ausgezeichnet:

  • Doris Barth, posthum für ihren verstorbenen Gatten Robert Barth
  • Franz Tichy, Geschäftsführer slw Soziale Dienst der Kapuziner
  • Herbert Peer, Koordinator vom „Netzwerk Tirol hilft“
  • Walter Schieferer, Vorstandsvorsitzender der Tiroler Versicherung
  • Markus Schröcksnadel, Vorstandsvorsitzender der feratel media technologies AG

Unser erfolgreiches Wirken für Menschen mit Behinderung kommt nicht von ungefähr:
Die vielen RollOn-Engel sind unsere „Pfeiler“, die unser Wirken quasi potenzieren – ohne sie wäre unser Engagement schlichtweg unmöglich. Mit ihrer unbeschreiblichen Unterstützung helfen sie uns „die behinderte Welt“ besser und schöner zu machen.

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