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Zu Tode gefürchtet ist auch gestorben

Die Tirolerin Marianne Hengl ist Behindertenaktivistin und bereits 30 Jahre Geschäftsführerin von RollOn Austria. Sie wurde mit einer Gelenksversteifung an allen vier Gliedmaßen geboren und weiß aus eigener Erfahrung, dass das Leben oft eine große Herausforderung darstellt.

Am 30.3.2020 erscheint IHR INTERVIEW zur Corona-Krise - mit Felix Mitterer - in den Salzburger Nachrichten.

Krisen sind Bedrohungen. Aber auch Chancen. Ist es nicht eine Ironie in dieser schweren Zeit von Chancen zu sprechen?
Wenn man an unsere Tourismusbranche denkt, die im Moment in großen Teilen wirtschaftlich zugrunde geht, und an die vielen Arbeitslosen, dann ist es tatsächlich Ironie, nein, der pure Zynismus. Aber andererseits ist dieser Stillstand auch eine Chance, nicht nur für alle Menschen, sondern auch für die Natur. Die Menschen, die Familien werden gezwungen, endlich wieder eine Ruh zu geben, miteinander endlich wieder zu kommunizieren, es wird auch das wieder getan, was mich schon in meiner Kindheit rettete, nämlich Bücher zu lesen. Und draußen wird die Luft besser, das Wasser wird reiner, die Vögel und anderen Tiere sind ungestört von uns Menschen. Die Erde erholt sich von uns hektischen, unersättlichen Wüterichen.

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pdf30.03.20_Salzburger_Nachrichten.pdf246.81 kB

mitterer horz