20.08.22 Christina Holmes trifft Andi Knoll beim 36. Gipfel-Sieg in Innsbruck

Einladung Gipfel-Sieg Innsbruck

Barbara Stöckl & Marianne Hengl freuen sich auf den 36. Gipfel-Sieg von RollOn Austria. Christina Holmes trifft Andi Knoll in Innsbruck auf der Seegrube.

EINLADUNG zu den FILM-DREHARBEITEN
Samstag, 20. August 2022 / 18.30 Uhr / auf der Seegrube – im Kaminzimmer.
Sie machen diese 36. Fernsehserie möglich: Innsbrucker Nordkettenbahnen, Innsbrucker TVB und Landeshauptstadt Innsbruck.

Christina Holmes aus Wien ist 24 Jahre alt und studiert Jus und Wirtschaft&Recht. Später will sie sich rechtlich für Patienten und Ärzte einsetzen. Seit dem Babyalter lebt sie – wie 300 weitere Menschen in Österreich – mit der seltenen genetisch bedingten Muskelkrankheit Spinale Muskelatrophie (SMA). Nach und nach lässt ihre Muskelkraft nach, sie braucht im Alltag eine Assistentin. Nach einem langen Kampf, kommt sie seit 2 Jahren ihr Leben rettendes Medikamente und schöpft daraus neue Lebensziele. Ein treuer Begleiter an ihrer Seite ist ihr Hund „Sky“, der zum Assistenzhund ausgebildet wurde, um Christina in ihrem Alltag zu helfen. Die junge Frau kocht und liest sehr gerne und sie ist auch eine begeisterte Rollstuhltänzerin.

Andi Knoll, wurde am 11. Juni 1972 in Innsbruck geboren, der bekannte Ö3- und ORF Moderator feierte im Juni seinen 50. Geburtstag. „Ich mag, dass Ö3 als größter Radiosender Österreichs für viele Menschen in diesem Land ein guter Bekannter ist, in manchen Fällen vielleicht sogar so etwas wie ein Freund. Nicht nur in Krisenzeiten heißt es da oft: „Schön, dass es euch gibt.“ Selbstüberschätzung ist speziell im Showbusiness ein nicht wenig verbreitetes Phänomen. Sich auf seine Karriere etwas einzubilden und damit zu prahlen das geht ebenfalls nicht.“ Er nimmt sich selbst auf den Arm hält seinen Sarkasmus für nicht mehrheitsfähig. 2017 wurde Andi Knoll mit dem TV-Publikumspreis Romy geehrt.

Marianne Hengl, Obfrau von RollOn Austria ist Initiatorin der ORF III Fernsehserie „Gipfel-Sieg: Der Wille versetzt Berge“.

Wir stellen in menschlich starken Portraits jeweils zwei Menschen „auf Augenhöhe“ vor, die auf unterschiedlichste Weise schwere und ehrgeizige Lebensabschnitte zu einem persönlichen „Gipfel-Sieg“ gemacht haben. Für einen schwer behinderten Menschen mag ein „Gipfel-Sieg“ bedeuten, wenn man nach 3 Jahren selbständig und ohne fremde Hilfe aus der Badewanne steigen kann; mit einer verkrümmten Hand nach monatelangem Üben plötzlich ein Wort schreibt - all dies sind „Gipfel-Siege“, die meistens im Stillen gefeiert werden.
Ganz im Gegensatz dazu stehen die „Gipfel-Siege“ prominenter und bekannter Persönlichkeiten voll und ganz im Blickpunkt der Öffentlichkeit, seien es sportliche, kulturelle, mediale oder andere Höchstleistungen. Nur zu leicht gerät in Vergessenheit, dass auch auf dem Weg dieser Menschen viele Tränen, Schweiß und Hürden liegen.

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