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Gipfel-Sieg

Moderation: Barbara Stöckl.

Diese Sendung ist ein Geschenk der Tiroler Tageszeitung an den Verein RollOn Austria.

Helene Jarmer über sich: „Kann fast alles – außer hören!“ 
"Mein Vater war ebenfalls gehörlos und Bildhauer, er hat studiert, damals war das nicht selbstverständlich. Er war sehr ehrgeizig und er hat seine Kunden betreut ohne Dolmetscher. Er hat mir gesagt „als gehörloser Mensch kannst du alles schaffen“. Ich habe in der Schule gemeint ich möchte studieren, wurde damals besänftigt, es wäre ein zu großer Wunsch und ich habe mir gedacht „Warum“? Ich musste dann mit den Lehrern diskutieren was realistisch ist und was nicht. Mein Wunsch wurde mir dadurch irgendwie wegegenommen aber zum Glück hatte ich meinen Vater." 

Samstag, 02.10.21, ORF III / 17.00 Uhr: Barbara Stöckl & Marianne Hengl freuen sich auf den "32. Gipfel-Sieg von RollOn Austria" rund um das Zwölferhorn in St. Gilgen am Wolfgangsee.

Jakob Schriefl: "Ich sag bei jeder Gelegenheit, meiner Meinung nach ist die persönliche Assistenz DER Schlüssel zur Inklusion. Wenn wir es nicht schaffen, dass Menschen mit Behinderung aus ihrem Elternhaus, aus Pflegeheimen, obwohl sie dort nicht sein müssten weil sie die Kompetenz hätten ihren eigenen Alltag zu führen … Wenn wir es nicht schaffen, diese Menschen in der Gesellschaft zu platzlieren, und das geht nur mit persönlicher Assistenz, dann brauchen wir über andere Inklusionsmaßnahmen gar nicht erst diskutieren."

Alexandra Meissnitzer: "Da und dort Schwäche zu zeigen … ich finde es oft auch ein bisschen oberflächlich formuliert. Das sind oft so Phrasen die man hört „ich komme stärker nach der Verletzung wieder zurück“ – das sagt man einfach beim Interview.
Darum sind so Tiefschläge, wenn man danach wieder die Möglichkeit hat aufzustehen eh ein Segen, aber das während der Zeit zu erkennen, da gehört schon viel Größe dazu."

 

 

Hannes Kinigadner: "Ich war im Krankenhaus und hab einen Freund von mir besucht, der seine Beine nicht mehr bewegen konnte. Als ich ihn dann in Therapie gesehen hab, das war ein harter Schlag für mich. Ich hab mir aber gedacht, mir wird das nie passieren. Eine Woche später habe ich ein Rennen gehabt und mir ist genau das passiert. Sieben Wochen drauf bin ich mit ihm im selben Zimmer gelegen."

Gregor Bloéb: "Einer meiner Söhne hatte einen sehr schweren Motorradunfall und lag drei Tage im Koma und wir wussten nicht, ob er's überlebt oder nicht. Es war alles kaputt, was kaputt sein kann. Er lag in der Intensivstation mit anderen. Die Ärzte haben gesagt, er wird sein altes Leben wieder zurückbekommen. Bei den anderen war das nicht so, das war für mich nicht zu begreifen."

Es war alles perfekt im Leben von Maria Erlacher. Sie war schon in jungen Jahren eine erfolgreiche Sängerin, gefeiert auf den Konzert- und Opernbühnen Europas. Zur kleinen Tochter Emma kündigte sich überraschend weiterer Nachwuchs an, und das gleich doppelt. Die Zwillinge Leni & Tobi kamen zu früh zur Welt und hatten beide eine schwere Behinderung. 

"Die beiden reden mit den Augen. Ich kann sie alles fragen und sie antworten mit Ja oder Nein. Es bringt einem auch so viel andere Sensoren zu öffnen.
Mein Leben ist besser seit die beiden da sind. Ich bin nun viel mehr bei mir – vorher habe ich immer irgendwas gesucht." 

Gerhard Nussbaum
Man liegt auf der Intensiv, wird beatmet, es wird einem gesagt man hatte einen Unfall und die Halswirbel sind gebrochen. Was das für Auswirkungen sein werden wurde mir nicht verklickert. Da bin ich erst im Reha Zentrum draufgekommen mit meinem Zimmerkollegen. Man hat zwei Möglichkeiten, entweder man nimmt es an und macht das beste draus oder man nimmt es nicht an, was wahrscheinlich im Selbstmord endet. Das war für mich keine Option.

Außergewöhnliche Lebensgeschichte in ORF2 über die Initiatorin der ORF III Fernsehsendung „Gipfel-Sieg“.

Am 28.08.20 / um 12.15 Uhr / sprach Marianne Hengl in ORF2 über ihre Lebensphilosophie, über schwere Stunden und warum sie sich auch als Glückskind bezeichnet.
Ein Interview aus dem Madautal mit Wolfgang Moosbrugger, Tannheimer Bergbahnen.

Der Auftakt ins Leben war schwer, dann geschahen viele Wunder
Marianne Hengl erzählt wie sie morgens aus dem Bett kommt, wie sie sich schminkt ohne ihre Hände dabei zu verwenden, als Chefin ist sie ist stolz auf ihre 11 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sie berichtet auch wie sie den Computer, das Telefon bedient ... Trotz all dieser großen Herausforderungen ist es ihr gelungen eine außergewöhnliche Karriere einzuschlagen.

Am 7. Dezember wurde in Saalbach-Hinterglemm, auf der Winkler Alm an der Mittelstation des 12er Kogels, der 28. Gipfel-Sieg von RollOn Austria gedreht. Unsere Gäste sind mit Barbara Stöckl tief eingetaucht ins Leben. Gott und die Natur waren bisher die wichtigsten Kraftspender von Thomas Geierspichler und Johanna Maier.

Moderation: Barbara Stöckl

Wolfgang Timischl: "Direkt nach dem Unfall gehts nicht mehr tiefer, ich hab ich mir gleich die Schuld gegeben. Der Gedanke, dem Leben ein Ende zu setzen, war damals wirklich da.

Felix Gottwald: Was uns erfolgreiche Menschen verbindet ist, dass wir wahre Experten im Scheitern sind. Wir Menschen glauben, wir können Schritte auslassen. Man verliert sich oft am Weg. Wir sind jeden Tag gefordert, uns über die kleinen Dinge zu freuen.

Heike Eder: "Ich bin gläubig erzogen worden, in der Jugend habe ich das in Frage gestellt. Der Unfall war dann ein Knackpunkt und ich habe gezweifelt und die Frage nach dem Warum gestellt. Mittlerweile bin ich inkonsequent ungläubig. Ich habe ein Studium gemacht und wissenschaftlich glaube ich an Fakten, die man beweisen kann. Aber in Situationen die gut laufen oder in Todesfällen merke ich sehr wohl, dass ich ein inneres Gespräch mit Gott führe."

Dr. Benno Elbs, Vorarlberger Diözesanbischof: "Die Kirche soll und muss Vorbild sein im Umgang mit Menschen mit Behinderung. Ich glaube, dass Menschen mit Behinderung mit großem Respekt und Würde zu begegnen ist und das ist auch eine politische Diskussion. Wenn ich höre dass diskutiert wird Menschenwürdig oder Menschenunwürdig ist dann werde ich zornig, denn wer entscheidet das? Und da muss die Kirche eine klare Meinung haben. Es steht niemandem zu darüber zu urteilen was lebenswert und lebensunwert ist."

Matthias Lanzinger: "Ein wichtiger Gipfel-Sieg nach meinem Unfall war, dass ich meinen Stumpf annehme, probierte ihn anzufassen. Plötzlich ist das Bein ganz leicht und nicht mehr schwer, wie man es gewohnt ist. Und wenn man dann plötzlich unter dem Knie ins Leere durchgreift, wo vom Kopf her noch etwas da sein sollte …" 

Hans Kammerlander: "Den Gedanken bezüglich einer Behinderung habe ich mir auch oft gemacht, sogar öfter als den Gedanken über den Tod. Ich hab mir einmal stark den Fuß erfroren und da war ich ein Jahr lang komplett außer Gefecht."

Nico Langmann: "Ich will nicht Zuviel von Menschen erwarten und wenn ich den Menschen mit einem Lächeln begegne kommt auch eines zurück. Ich beantworte auch gerne alle Fragen zu meiner Behinderung, aber ich will nicht, dass der Rollstuhl im Vordergrund steht".

Franz Posch: "Ich hatte zwei Gehörstürze was schlimm war, ich hatte ein halbes Jahr aufgehört zu musizieren, weil ich alles doppelt und dreifach gehört habe, das war deprimierend. Es hat sich dann gelegt, ich habe mich auch daran gewöhnt, dass ich auf einem Hör ein bisschen weniger höre. Ich empfinde es nicht als Handicap aber eigentlich habe ich ein Handicap".

Die Ausstrahlungstermine auf ORF III: 
Donnerstag, 01.11.2018 - 09.40 Uhr / Sonntag, 04.11.2018 - 10.00 Uhr / Montag, 05.11.2018 - 09.00 Uhr / Montag, 05.11.2018 - 04.10 Uhr.

Raúl Krauthausen: "Viele Menschen stellen sich die Frage nicht, ob sie sich eine Beziehung mit einem Behinderten vorstellen können. Das hat ganz viel damit zu tun, dass wir nicht gemeinsam aufwachsen. Dann würden wir auch die Charaktereigenschaften von Behinderten mehr schätzen lernen".

NIK P.: "Als meine Mutter starb war alles anders, die ganze Fürsorge war weg, mein Vater war überfordert. Ich ging nicht mehr in die Schule, weil ich gemobbt wurde. Zuhause wurde nicht gekocht oder gewaschen, ich bin verkommen".

Der Südtiroler Meinhard Feichter aus St. Georgen, erfährt mit 55 Jahren, dass er unheilbar im dritten Stadium an Knochenkrebs erkrankt ist. Der langjährige Geschäftsführer der Buchhandlung Athesia in Bruneck steht vor der Entscheidung: Verzweifeln oder genießen, was man hat.

Meinhard Feichter: „Das Schwierigste waren die Schmerzen. Ich bin auch heute nur schmerzfrei wenn ich schlafe. Gemessen an den Umständen und Prognosen geht es mir sehr gut. Ich weiß, dass ich aus medizinischer Sicht über der Zeit bin.

Es geht im Leben darum Dinge zu akzeptieren und anzunehmen. Jeder hat zerplatzte Lebensträume, es geht darum, etwas daraus zu machen.“

 

Martina Handle: "Es war ein normaler Flug, normales Wetter, ich hatte schon schwierigere Situationen. Im Landeanflug hat mich eine Windböe erwischt und mich gegen einen Baum gedrückt und dann bin ich auf den Boden geknallt. Ich habe innerhalb von 10 Sekunden gewusst, dass ich einen Querschnitt habe. Als Ärztin war mir sofort klar, was Sache ist."

Peter Habeler: "Im Gebirge braucht es sehr viel Hilfsbereitschaft und das geht in der heutigen Zeit immer mehr verloren. Alles ist möglich und zu meinen, wenn mir etwas zustößt, holt mich schon jemand, ist verheerend. Aber das ist der Zeitgeist von heute."

Benjamin Raich: "Früher war mir wichtig am Berg einen Gipfelsieg zu haben. Es ändert sich die Perspektive, manchmal muss man auch einen Stein aus dem Weg räumen, um oben anzukommen."

Alois Praschberger: "Ich habe mir nach dem Unfall einen Stehtisch gebaut, mit dessen Hilfe ich aufstehen konnte. Das war das erste Mal, dass ich meine Frau wieder im Stehen umarmen konnte. Das Gefühl muss man sich erst mal vorstellen, das war unglaublich."

Zabine Kapfinger: "Ich bin mit einem Onkel aufgewachsen der das Down Syndrom hat und das hat mir extrem gut getan in meiner Entwicklung".

Hansjörg Hofer: "10% der Menschen brauchen Barrierefreiheit unbedingt und 90% profitieren davon. Deshalb wäre es wichtig es für alle angenehmer zu machen".

Claudia Schuler, sitzt wegen eines Ärztefehlers im Alter von drei Monaten im Rollstuhl. Wer nun meint, dass Claudia Schuler mit den Ärzten und ihrem Leben hadert, der irrt: In dem Gespräch strahlt sie viel Optimismus und eine insgesamt positive Lebenseinstellung aus.

Norbert Rier, der in Kastelruth geboren worden ist, kennt man vor allem als Sänger und Frontmann der Kastelruther Spatzen. "Für mich war immer klar, dass ich den Hof des Vaters übernehme, weil es ist ganz wichtig dass man bei all dem Erfolg nicht den Boden unter den Füßen verliert".

Ein berührendes und herzliches Gespräch auf Augenhöhe erlebten wir am Hartkaiser mit der jungen Tiroler Künstlerin Tina Hötzendorfer und dem österreichischen Fernseh-Urgestein Hans Sigl. 

Tina Hötzendorfer: Die Sichtweise der Menschen: „Vor dem Unfall war ich eine junge Frau und jetzt bin ich primär eine Rollstuhlfahrerin“.

Am Galzig in der „Verwallstube“ auf 2.085 Höhenmetern treffen in der RollOn/ORF III-Gesprächsreihe „Gipfel-Sieg“ zwei Männer aufeinander, die bewegen.

George Nussbaumer, gilt als die schwärzeste Stimme Österreichs. Dass der gebürtige Vorarlberger seit seiner Geburt blind ist, möchte man auf den ersten Blick kaum glauben. Der gelernte Heilmasseur und Vater einer Tochter lebt trotz Behinderung ein Leben in den buntesten Farben.

Der 15. „Gipfel-Sieg: Der Wille versetzt Berge“ führte uns am 18. November 2016 ins Alpinarium nach Galtür. Das Alpinarium Galtür ist eine einzigartige Symbiose aus Lawinenschutzmauer, Gedenkstätte und Ausstellungszentrum.

Silke Naun-Bates: Auf den Berg klettern alleine würde nicht gehen, aber das ist für mich keine Grenze, das können viele andere auch nicht. Aber wenn jemand zu mir gesagt hat das geht nicht zB Kinder kriegen, dann kam ein bisschen Trotz. Ich muss das Minimum probieren. Ich muss eine eigene Erfahrung machen, um sagen zu können geht oder geht nicht.

Tiroler Frauenpower am 30. September 2016 am Venet, Zams

„Bitte hören sie doch auf, ich bin doch keine Grand Dame, das ist mir peinlich! Ich bin eine leidenschaftliche Schauspielerin, die nicht still sitzen kann und früher in den Bergen ihre Rollen gelernt hat“, so der quirlige und bekannte Fernseh- und Bühnenstar Julia Gschnitzer. „Ich empfinde die größte Bewunderung, wie Kira ihre Behinderung annimmt. Ich hätte so einen schrecklichen Schicksalsschlag wahrscheinlich nicht überwunden.

Der 13. „Gipfel-Sieg: Der Wille versetzt Berge" führte uns am 4. März 2016 zu einem der bedeutendsten historischen Denkmäler Tirols – auf die Festung Kufstein. Unsere Gäste die Schauspielerin Kristina Sprenger und Buchautor bzw. Nationalratsabgeordneter Franz-Joseph Huainigg haben mit Moderatorin Barbara Stöckl starke, menschliche Botschaften in den historischen Mauern der Festung Kufstein hinterlassen und dem Publikum mit auf den Weg gegeben.

Unvergessliche Momente, am 3. Dezember 2015 im Alpincenter am Kitzsteinhorn.

Bei den Dreharbeiten unserer 12. RollOn/ORF III Fernsehsendung „Gipfel-Sieg: Der Wille versetzt Berge" erzählten der überaus beliebte Fernsehmoderator Sepp Forcher und die Architektin im Rollstuhl Barbara Sima-Ruml Lebensgeschichten, welche ihr Leben geprägt haben. Die Moderatorin Barbara Stöckl erörterte mit ihren Gästen persönliche Geschichten, die zum Teil unter die Haut gingen.

 

Das Kapellrestaurant am Hochjoch im Silvretta-Montafon-Gebiet war am Montag, den 6. Juli 2015 Schauplatz einer aussergewöhnlichen TV-Aufzeichnung:

Sabrina Nitz, die Koordinatorin der Vorarlberger Assistenzgemeinschaft des Vereins „Reiz – Selbstbestimmt Leben" ist eine starke Frau mit einer schweren Behinderung. Vor 2 Jahren ist die hübsche und charmante Vorarlbergerin Mama geworden.

Das Bergrestaurant AsitzBräu (Leogang/Pinzgau) war am Freitag, den 13. März 2015 Schauplatz eines besonderen Zusammentreffens: Der beliebte ORF-Moderator Dr. Peter Resetarits trifft auf Dr. Peter Radtke aus München, der aufgrund der Glasknochen­krankheit im Rollstuhl sitzt und als talentierter Autor und Schauspieler bereits mehrfach für seine außergewöhnlichen Leistungen geehrt wurde. Diese bereits 10. RollOn-Sendung der erfolgreichen ORF III-Gesprächsserie wurde von Barbara Stöckl moderiert und produziert.

Da diese Fernseh-Aufzeichnung gleichzeitig den Abschluss des 25-Jahr-Jubiläums von RollOn Austria darstellt, hat sich Moderatorin und Produzentin Barbara Stöckl gewünscht, dass ich als Initiatorin der Gesprächs-Serie in die Rolle der Gesprächskandidatin schlüpfe – eine große Ehre und Freude für mich.

Wir danken der Silvrettaseilbahn AG, mit dem Vorstand Mag. Hannes Parth, für das Zustandekommen dieser ORF III Fernsehsendung.

WERTvolle Gespräche am 6. Oktober 2014 beim Fernseh-Dreh der RollOn-ORF III-Serie „Gipfel-Sieg: Der Wille versetzt Berge", moderiert von Barbara Stöckl.

Sepp Margreiter: „Wenn ich damals gewusst hätte, wieviel man als Rollstuhlfahrer noch bewegen kann, dann hätte ich nach meinem Unfall nicht so viel geweint".

Die Sendung vom Kaunertaler Gletscher wurde am 26. Oktober 2014 um 19:30 Uhr auf ORF III ausgestrahlt.



MUT SCHÖPFEN.
Beide Protagonisten erkennen beim Blick zurück auch viel Lehrreiches. Der Auszug Innauers vom elterlichen Haus im Bregenzer Wald und der Wechsel in den Sport war für ihn damals mit viel Mut verbunden. Ständige Verletzungen brachten schließlich das allzu frühe Karriereende mit sich. „Für mich ist damals eine Welt zusammengebrochen", schildert Innauer, der jedoch schnell erkannte, sich neu aufrichten zu müssen. „Manche haben die Kraft aufzustehen andere wiederum verzweifeln."

Die schwerbehinderte Josefine Obexer mahnte Südtirols Alt-Landeshauptmann Luis Durnwalder achtsamer mit der Gesundheit umzugehen;-).



Die Sendung „Gipfel-Sieg: Der Wille versetzt Berge" wird am Fronleichnamstag - den 19. Juni in ORF III um 19.25 Uhr ausgestrahlt.

Roland Düringer & Georg Fraberger haben tiefe Spuren hinterlassen

Am 10. März 2014 haben wir am Gaislachkogel in Sölden „2 starke Typen“ angetroffen, die wohl bei vielen von uns tiefe Spuren hinterlassen haben… bitte darf ich meine Emotionen in den nachstehenden Zeilen ausdrücken:

Kein Tag ist wie der andere im Leben – manche sind schwerer und problematischer, andere fröhlich und unbelastet: Der 10. März war einer der Tage, die einzigartig sind, lange im Gedächtnis bleiben und uns die Chance geben, tief in unser Leben „einzutauchen“.

Die Loferer Alm (Loderbichl/Pinzgau) war am Nationalfeiertag, den 26.10.13 um 16.00 Uhr Schauplatz eines besonderen Zusammentreffens: Auf Einladung und Initiative des Vereins RollOn Austria – „Wir sind behindert“ traf Profi-Bergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner, die erste Frau, die sämtliche Achttausendergipfel ohne Zuhilfenahme von künstlichem Sauerstoff erreicht hat, auf Zuhal Soyhan, Deutschlands erster Fernsehredakteurin im Rollstuhl. Diese bereits V. Sendung der erfolgreichen ORFIII-Gesprächsserie wird in bewährter Manier von Barbara Stöckl moderiert und produziert.


Schon von Beginn an stand die Veranstaltung unter einem guten Stern: Angefangen vom traumhaften Herbstwetter samt wunderschöner Bergkulisse bis hin zum herzlichen Empfang, der den beiden Gesprächskandidatinnen, Barbara Stöckls Filmteam und dem Verein RollOn Austria auf dem Loderbichl geboten wurde. An diesem Ausnahmetag begegneten sich zwei außergewöhnliche Frauen, die in einem von gegenseitigem Respekt gezeichneten Gespräch von ihren Lebenswegen mit Höhen und Tiefen berichteten.

Am Freitag, den 6. September initiierte der Verein RollOn Austria – „Wir sind behindert" in Hinterstoder (Restaurant Bärenhütte Höss, Bezirk Kirchdorf an der Krems) seinen IV. Gipfel-Sieg.

Die ORF Moderatorin Barbara Stöckl lud auf Initiative des Vereins RollOn, zwei starke und unterschiedliche Frauen zu einem einzigartigen Gespräch auf Augenhöhe.

Am 10. Mai produzierten wir auf der Zugspitze unsere 3. ORFIII-Fernsehserie: „Gipfel-Sieg: Der Wille versetzt Berge". Unsere Gäste waren Erika Pluhar und Martin Töchterle: Ein außergewöhnliches "Gipfeltreffen" initiiert von RollOn Austria.

Vor einer "göttlichen" Berg-Kulisse auf der Schmittenhöhe in Zell am See, begegneten sich am Freitag, dem 23.03.2013, der Weltmusiker Hubert von Goisern und der Bergbauer im Rollstuhl, Bruno Lemberger.

Marianne Hengl, Obfrau von RollOn Austria ist Initiatorin einer ganz besonderen TV-Sendung:

Am Sonntag, 07.10.2012 fiel im Panoramarestaurant BergDiamant in Fiss der Startschuss zu einer innovativen Gesprächs-Serie unter dem Motto „Gipfel-Sieg: Der Wille versetzt Berge". Initiiert von RollOn Austria lud Barbara Stöckl für „ORFIII Kultur und Information" den bedeutenden Autor bzw. Dramatiker Felix Mitterer und den blinden Extremalpinisten Andy Holzer zu einem berührenden Gesprächsdialog mit viel Tiefgang.