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News

Bruno Lemberger aus Mittersill war 29 Jahre alt, als sich von einem Tag auf den anderen sein Leben komplett veränderte. Im Interview mit RollOn-Obfrau Marianne Hengl erzählt der „Landwirt im Rollstuhl“ von seinen bedrohlichen Existenzängsten, der Hilflosigkeit und der großen Angst in einem Pflegeheim zu landen. Der Glaube und das Vertrauen an Gott und sein Wille zu leben, haben aus Bruno einen ganz besonderen Botschafter für die Menschheit werden lassen.

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„Schenkt den Gemeindebürgern die Chance zu lernen, wie man mit Menschen umgeht die am Rande der Gesellschaft stehen. Lasst Familien und deren Kinder mit Behinderung Teil der Gesellschaft sein: bei Veranstaltungen, in der Schule, in der Kirche als Minisstranten, bei Vereinen … Wir brauchen den Dialog, wir brauchen mehr Anerkennung für Menschen, dir anders sind. Dabei appelliere ich auch an alle Bürgermeister/innen diesbezüglich ihrer Verantwortung getreu zu werden.

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Marianne Hengl vertritt seit vielen Jahren mit besonders viel Herz die Anliegen und Interessen von Menschen mit Behinderung und setzt damit ein starkes Zeichen gegen Benachteiligung. Seit beinah 10 Jahren unterstützen wir sie dabei und ermöglichen mit unserem Beitrag die Einstellung eines Chauffeurs, der es Marianne Hengl wiederum möglich macht, Sponsoren und Veranstaltungen zu besuchen und Menschen zu treffen, die die Unterstützung des Vereins RollOn brauchen.

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Mag. Bettina Glatz-Kremsner, Vorstandsvorsitzende Österreichische Lotterien

Ein Interview von Marianne Hengl mit dem blinden Extrembergsteiger Andy Holzer

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Wie setzt du dich mit dieser Herausforderung (Quarantäne) auseinander und auf welche Weise sprichst du dir Mut zu?
Aufgrund meiner Blindheit befinde ich mich schon mein ganzes Leben lang in einer Art Quarantäne und für mich herrschten immer schon erschwerte Bedingungen, um vor die Türe zu kommen. Einfach rein ins Auto sitzen und weg fahren ging wegen meiner Blindheit nie. Daher habe ich mein Leben immer schon gut organisieren müssen und wie ich aus dem Haus komme. Reines Management, sozusagen. Diese lebenslangen Erfahrungen sind mir momentan eine große Hilfe in dieser derzeitigen Krisenzeit. Weil man immer schon mit Einschränkungen und Hindernissen leben und umgehen musste, stellen die derzeitigen Maßnahmen für mich persönlich keine so großen Barrieren dar. Wir Behinderte sind abgehärtet und nicht so zimperlich.

Hier lesen Sie das ganze Interview:

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Unsere Fernsehsendung Gipfel-Sieg, moderiert von Barbara Stöckl, wird im Juni in Kleinwalsertal zum 30. Mal aufgezeichnet. Ohne die Unterstützung der Seilbahnen und anderer Locations wäre es uns nicht möglich eine ganz wichtige Botschaft zum Thema Behinderung in die Welt hinauszutragen.

Seit ein paar Tagen gibt es einen 6-minütigen Kurzfilm über diese Fernsehserie, den ich heute zuerst meinen RollOn-Freunden präsentieren darf. Bitte klick.

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Beim Ball der Tiroler Wirtschaft 2020 wurde, wie in den vergangenen Jahren auch, beim Casino-Tisch für die Behindertenarbeit von RollOn Austria gespendet. Heute wurde von Tirols Wirtschaftskammer Präsident Christoph Walser, Wirtschaftskammer Direktorin Evelyn Geiger-Anker und Casino-Chef Robert Frieser an RollOn-Obfrau Marianne Hengl ein großer Scheck über € 2.000, -- übergeben.

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RollOn Austria widmet sich in den nächsten Jahren ganz besonders den Familien mit ihren behinderten Kindern. Die Herausforderung mit einem behinderten Kind durchs Leben zu gehen, stellt viele Familien vor besondere Aufgaben.

Ein erstes Treffen der RollOn-FamilienBANDE initiiere RollOn-Obfrau Marianne Hengl am Freitag in Innsbruck. Diese Initiative soll eine Plattform sein um sich gemeinsam für die großen und oft so schwer Anliegen stark zu machen. Es bräuchte dringend Sozialberatungsstellen in den jeweiligen Gemeinden, zum Beispiel wenn eine Familie ein behindertes Kind erwartet, dann fühlen sich die meisten alleine gelassen.

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Die Begegnung mit unserem Landeshauptmann Günther Platter war voll der Wertschätzung und ihm hat die Behindertenarbeit von RollOn Austria sehr sehr viel zu verdanken.

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2019 feierte RollOn Austria seinen 30. Geburtstag! Es waren unbeschreibliche 365 Tage, wir sind alle der gleichen Meinung, es war das intensivste und erfolgreichste Jahr in der Geschichte von RollOn Austria. Mit großer Dankbarkeit und Freude darf ich Euch heute den RollOn-Tätigkeitsbericht 2019 präsentieren.

Es ist wieder ein umfangreicher Rechenschaftsbericht von siebzehn Seiten geworden. Budgetär konnten wir 2019 auch wieder mit einer „schwarzen Zahl“ abschließen. Dieser Erfolg ist vor allem auch meinem fleißigen Team und dem RollOn-Vorstand zu verdanken, ohne die ein solches Arbeitspensum schlichtweg unmöglich wäre.

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„Gemeinsam werden wir Gemeinden sensibilisieren was den Umgang mit Familien und ihren behinderten Kindern betrifft.“

RollOn Austria widmet sich in diesem Jahr ganz besonders Familien mit ihren behinderten Kindern. Die Herausforderung mit einem behinderten Kind durchs Leben zu gehen, stellt viele Familien vor besondere Aufgaben. Unsere Erfahrungen in den letzten 30 Jahren haben gezeigt, dass sehr viele Familien in ihrer Gemeinde ganz oft alleine gelassen werden. Kürzlich hat ein Pfarrer uns zu verstehen gegeben, dass der behinderte Lukas nicht zur Erstkommunion gehen kann, weil er ja sowieso nichts versteht.

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Ein unglaublich schöner und kostbarer Abschlussabend zum Jubiläum von „30 Jahre RollOn Austria“, begeisterte am 18. Jänner, in einem vollbesetzten Haus der Musik in Innsbruck, das Publikum. Das Vokalensemble Vocappella, die wunderbaren Eigenkompositionen von INNANNA mit ihrer eigenen Klangwelt, und die Schauspielerin Ronja Forcher mit Texten der Freundschaft, der Achtsamkeit und des Miteinander stand im Mittelpunkt dieses Benefizabends für RollOn Austria. Ein Abend der unvergesslich bleiben wird. 

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Dank unzähliger Naschkatzen konnte auch heuer wieder eine große Spende an RollOn Austria übergeben werden.

Als Unterstützer für das Projekt konnte Sportlegende Felix Gottwald gewonnen werden, der den Scheck in Innsbruck an RollOn-Obfrau Marianne Hengl übergab.

Zum vierten Mal startete die Heidi Chocolat AG Niemetz Schwedenbomben Niederlassung Österreich ihre Charity-Aktion zu Gunsten des Vereins RollOn Austria, der sich für Anliegen von behinderten Menschen einsetzt. Auch in diesem Jahr wurden in der Weihnachtszeit pro verkaufter 20er-Packung 10 Cent an die gemeinnützige Organisation gespendet. Dank unzähliger Naschkatzen und der Aufrundung durch Niemetz Schwedenbomben wurde insgesamt ein Betrag von 8.000 Euro erzielt.

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Unter dem Motto „Wenn Menschen an sich glauben“ diskutierte Marianne Hengl mit Julia Gschnitzer, Christoph Leitl und Felix Gottwald in der Tiroler Sparkasse anlässlich 30 Jahre RollOn Austria.

Seit über zehn Jahren unterstützt die Tiroler Sparkasse als einer der Hauptsponsoren den Verein RollOn Austria. Als Dankeschön für die lange Partnerschaft lud Marianne Hengl, Obfrau von RollOn Austria, die prominent besetze Talkrunde in die Tiroler Sparkasse.

Österreichs erfolgreichster Olympiateilnehmer Felix Gottwald beeindruckte das Publikum mit seinen sehr persönlichen Erzählungen über den Umgang mit Siegen und Niederlagen. Letztere seien es aber, die einen Menschen wachsen lassen. Marianne Hengl konnte Schauspielerin Julia Gschnitzer entlocken, wie sie mit Dankbarkeit das Alter meistert. Christoph Leitl, Präsident der Europäischen Wirtschaftskammern EUROCHAMBRES, strich hervor, dass Familie und eine Handvoll echter Freunde das Wichtigste sind, um persönliche Krisen im Leben zu meistern.

RollOn-Engel beweisen Mut, Intelligenz und Gespür.
Die Firma Communalp GmbH schenkt Christoph Neisen „die große Chance am freien Arbeitsmarkt“.

Eine Behinderung ist keine Qualifikation das sagt Walter Peer, Geschäftsführer der Communalp GmbH, wenn er sich an die Zeit zurückerinnert, bevor Christoph Neisen im Mai 2018 mit seiner Arbeitserprobung in seinem Unternehmen begann. Der Liebe wegen zog Christoph Neisen nach Tirol und suchte eine Arbeitsstelle. Er hat eine angeborenen Krankheit Tetraspastik, die es ihm nicht erlaubt seine Beine, Arme und Hände uneingeschränkt zu bewegen. Nach vergeblicher Arbeitssuche wandte er sich an RollOn-Obfrau Marianne Hengl. Sie erzählte ihrem langjährigen RollOn-Kooperationspartner Walter Peer von diesem arbeitsmotivierten Mann und bat um Unterstützung bei der Suche einer geeigneten Arbeitsstelle.

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Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein hat mit RollOn-Obfrau Marianne Hengl und ihrem Team ein Treffen vereinbart. Es war am 3. Dezember, dem Internationalen Tag für Menschen mit Behinderungen. Bezüglich dieser Begegnung hat sie am Tag danach per SMS ein ganz persönliches Statement geschickt.

"Bewusstsein für Menschen mit Behinderung zu schaffen und ihre Potentiale und Talente hervorzustreichen ist Aufgabe der Politik, aber auch jedes einzelnen in der Gesellschaft – jeden Tag! Trotz der Fortschritte im Sinne einer inklusiven Gesellschaft bleibt noch viel zu tun. Ich danke Marianne Hengl, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Vereins RollOn Austria und allen, die täglich für die Anliegen von Menschen mit Behinderung eintreten.“

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Unser langjähriger Wegbegleiter und verstorbener Freund Robert Barth, hat RollOn Austria ein Vermächtnis hinterlassen. Robert Barth wollte, dass wir die Möglichkeit schaffen, Menschen auszuzeichnen, die sich mit Herz und Seele und großem Engagement für Menschen mit Behinderungen einsetzen. Deshalb hat er sich kurz vor seinem Tod auf den Weg zu Schmuckdesigner Ingo Appelt gemacht. Dieser hat, in Kooperation mit Robert Barth, ein wunderschönes Ehrenzeichen als Anstecknadel entwickelt.

Im Rahmen des Jubiläums 30 Jahre RollOn Austria wurden am 11. Oktober folgende Personen von Obfrau Marianne Hengl und von Fabian und Tobias Barth gewürdigt und ausgezeichnet:

  • Doris Barth, posthum für ihren verstorbenen Gatten Robert Barth
  • Franz Tichy, Geschäftsführer slw Soziale Dienst der Kapuziner
  • Herbert Peer, Koordinator vom „Netzwerk Tirol hilft“
  • Walter Schieferer, Vorstandsvorsitzender der Tiroler Versicherung
  • Markus Schröcksnadel, Vorstandsvorsitzender der feratel media technologies AG

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Von Denise Daum / Tiroler Tageszeitung
Behinderung von einer anderen Seite zeigen – das ist eines der Anliegen der von Marianne Hengl organisierten RollOn-Gala. Und das ist am Freitagabend im Congress Innsbruck bei der von der Tiroler Tageszeitung und dem ORF Tirol unterstützten Benefizgala erneut mehr als nur gelungen. Tatsächlich ist die Behinderung in den Hintergrund und der Mensch in den Vordergrund gerückt. Zu Beginn des humorvollen und abwechslungsreichen Abends rockte die Band Null Problemos mit dem Titel „Du bist du“ das Publikum. Die Lacher und auch Sympathien voll auf seiner Seite hatte Comedian, Rollstuhlbasketballer und Model Tan Caglar aus Deutschland. Nicht nur, weil er Innsbruck als „geilste Stadt“ bezeichnete.

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Diese Kampagne ist ein Geburtstagsgeschenk von Tirols Landeshauptmann Günther Platter.

Die fünf Testimonials dieser RollOn-Kampagne gestalten ungehindert aus der Norm, verändern ungehindert die Welt, machen ungehindert Karriere und lieben ungehindert über alle Vorurteile und künstlich aufgebauten Grenzen hinweg.

Günther Steiner, Silke Naun-Bates, Stephanie Pletzenauer, Sabrina Nitz und Daniel Studer weisen Wege zu einem neuen Umgang mit Behinderung, laden ein zur Begegnung auf Augenhöhe, in Freude und gegenseitiger Wertschätzung.

Behinderung ist nicht automatisch das Urteil zu einem Weniger an Mensch-Sein, sondern vielfach die Herausforderung zu bewusster und gezielter Lebensbejahung und -gestaltung.

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Der Verein RollOn Austria feiert heuer sein 30-jähriges Bestehen. Geschäftsführerin Marianne Hengl hat es geschafft, damit die stärkste Lobbygruppe für Menschen mit Behinderung in Österreich aufzubauen.

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TT Artikel 09.09.19

 

… aus der Sendung "Hallo okidoki", ORF eins, Erstausstrahlung am 27.04.19, © ORF, 2019.

"Mein sehnlichster Wunsch ist es, dass mein Bilderbuch „Marianne und die roten Zauberstiefel“ Berührungsängste abbaut und den Kleinsten in unserer Gesellschaft den normalen Umgang mit beeinträchtigten Menschen ermöglicht."

Inzwischen sind es also schon 25 Jahre, in denen wir als "Innsbrucker Böhmische" unterwegs sind, um unserer Leidenschaft und unserem Bestreben nachzukommen, Blasmusik mit Begeisterung, schwungvoll und in größtmöglicher Perfektion zu hegen und zu pflegen.

Die Freundschaft zu RollOn-Obfrau Marianne Hengl und die große Wertschätzung für ihre österreichweite Arbeit für Menschen mit Behinderungen, hat uns bewogen für ihren Verein, der heuer seinen 30. Geburtstag feiert, einen eigenen Marsch zu schreiben, so die bekannten Musiker und Komponisten Mathias Rauch und Norbert Rabanser.

Der Marsch "Gipfel-Siege", benannt nach der gleichnamigen ORF III Fernsehsendung "Gipfel-Sieg", deren Initiatorin Marianne Hengl ist, ist hier mit einem klick zu hören.

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Ein grauenhaftes Zeichen für eine zerstörerische Verantwortungsschwäche in Gesellschaft und Politik.

„Schaut in meine Augen, wie ich das Leben liebe“

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Mit großer Aufmerksamkeit und sorgenvoller Betroffenheit verfolge ich die neu aufgenommene und gerade laufende Grundsatz-Diskussion um Abtreibung und Spätabtreibung bei Menschen mit Behinderung. Persönlich betrachte ich die Dauer-Thematik „Abtreibung“ seit Jahrzehnten als eine offene Wunde und als Zeichen für eine zerstörerische Verantwortungsschwäche in Gesellschaft und Politik.

Selbst-bewusst, trotz so mancher Verzweiflung, habe ich mich stets als behinderter Mensch definiert. Ich lasse mich auf keinem Fall nicht von einem von Zeitgeist und Wirtschaft aufgestellten Ideal von Fitness, unversehrter Schönheit und dynamischer Jugendlichkeit bestimmen.

Als behinderter Mensch will ich behindert sein dürfen.

Meine Behinderung hat die Familie - bei meiner Geburt - erschreckt. Ich war das erste Kind, meine Gelenksversteifung war etwas ganz Fremdes. Aber der Glaube hat meine Eltern sagen lassen: das Kind gehört zu uns und es wird einen Sinn haben, warum die kleine Marianne in unsere Familie hineingeboren worden ist.

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Der Standard

RollOn Austria hat mit der Kampagne „Besondere FamilienBANDE“ sehr viele Menschen berührt und zum Um- und Nachdenken angeregt.

Die Starfotografin Inge Prader war maßgeblich beteiligt an diesem großen Erfolg, denn sie hat dazu wunderbare und aussagekräftige Fotos gemacht.

Als Obfrau von RollOn Austria war es mir sehr wichtig einen Medienpartner zu finden, der über eine starke und vorbildliche „FamilienBANDE“ berichtet. Mit großer Freude darf ich euch heute jenen Artikel zukommen lassen, der kürzlich in der Zeitschrift WOMAN präsentiert wurde – findet diesen bitte im Anhang.

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Dieser Artikel in den Salzburger Nachrichten von Andreas Rachersberger hat uns total gefreut!

Außergewöhnliche Persönlichkeiten sprachen in Saalfelden - bei einer Veranstaltung von RollOn Austria - über ihr Leben mit Behinderung - einfühlsam, mit klaren Botschaften und einer Portion Humor.

SNStarke Persönlichkeiten im Nexus (v. l.): Hans Lechner, Georg Fraberger, Lukas Edenhauser, Marianne Hengl, Zuhal Soyhan. Vorne: Silke Naun-Bates.

Georg Fraberger hat seit seiner Geburt weder Arme noch Beine. "Durch meine Behinderung bin ich schräg. Ansonsten führe ich ein biederes Leben", sagt der Wiener, der als Psychologe, Autor und Motivationstrainer sein Geld verdient. Hengl wollte von ihm wissen, wie der Vater von vier Kindern (das fünfte ist unterwegs) zu seinen ersten Berührungen mit dem weiblichen Geschlecht gekommen sei.