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News

"Wir sind Menschen wie ihr"

Dieser Artikel in den Salzburger Nachrichten von Andreas Rachersberger hat uns total gefreut!

Außergewöhnliche Persönlichkeiten sprachen in Saalfelden - bei einer Veranstaltung von RollOn Austria - über ihr Leben mit Behinderung - einfühlsam, mit klaren Botschaften und einer Portion Humor.

SNStarke Persönlichkeiten im Nexus (v. l.): Hans Lechner, Georg Fraberger, Lukas Edenhauser, Marianne Hengl, Zuhal Soyhan. Vorne: Silke Naun-Bates.

Georg Fraberger hat seit seiner Geburt weder Arme noch Beine. "Durch meine Behinderung bin ich schräg. Ansonsten führe ich ein biederes Leben", sagt der Wiener, der als Psychologe, Autor und Motivationstrainer sein Geld verdient. Hengl wollte von ihm wissen, wie der Vater von vier Kindern (das fünfte ist unterwegs) zu seinen ersten Berührungen mit dem weiblichen Geschlecht gekommen sei.

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Die Kunst sieht anders, sie urteilt nicht

„Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit, und nicht von der Notwendigkeit der Geister, nicht von der Notdurft der Materie will sie ihre Vorschrift empfangen.“

Frei nach dem Zitat von Friedrich Schiller hat Künstler Günther Steiner bei den emotionalen Eröffnungsreden - am 16. Oktober im Bildungshaus Seehof in Innsbruck - das Verständnis zur Kunst auf den Punkt gebracht, denn die Kunst der Grenzüberschreitung schlummert in uns allen und soll im Rahmen des Projektes „Kunst ohne Grenzen“ zum Leben erweckt werden.

page Seehofv.l.n.r.: Manfred File, Günther Steiner, Ivana Vlahusic, Landesrätin Dr. Beate Palfrader, Mag. Katharina Bernhart (RollOn Austria), Lea Otter, Robert Senn (AK), Regine Lechner (AK), Marianne Hengl (RollOn-Obfrau) 

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"Was im Leben wirklich zählt"

Marianne Hengl im Interview mit Benni und Marlies Raich für die Salzburger Nachrichten

Ein Gespräch über behinderte Menschen in der Gesellschaft, Berührungsängste, Erziehung und das Leben während und nach der Skikarriere.

was zaehlt im leben wirklich marlies und benni raich im gespraech 41 72581362Sportredakteur Christian Mortsch, hat das Interview für die Salzburger Nachrichten niedergeschrieben.

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Was es braucht, damit inklusive Bildung gelingen kann

„Inklusion nicht um jeden Preis“

Gedanken zum Schulbeginn von RollOn-Obfrau Marianne Hengl: „Meiner Meinung nach gibt es nicht den "Menschen mit Behinderung" oder die "Sonderschule", sondern Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen: So verschieden die Menschen sind, so verschieden sind ihre Bedürfnisse und so verschieden müssen auch die schulischen Angebote sein. Wie für jedes andere Kind darf es behinderten Kindern auch an nichts fehlen, um ein glückliches Leben führen zu können. Auf keinen Fall darf eine funktionierende Struktur zerschlagen werden bevor sichergestellt ist, dass neue Strukturen genauso gut sind – dazu muss jede Stimme gehört und die Situation von allen Seiten beleuchtet werden!“

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