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News

RollOn Austria ist dankbar für die Unterstützung und Wertschätzung des Landes Tirol

Am 15. Mai wurde von Landeshauptmann Günther Platter der Mietvertrag des RollOn-Standortes in Innsbruck (Leopoldstr. 3 / 2. Stock) auf weitere drei Jahre verlängert.

RollOn Austria 1

Landeshauptmann Günther Platter: „Marianne Hengl hat mit ihrem Verein RollOn Herausragendes geleistet, damit Menschen mit Behinderungen selbstbestimmt und ohne Bevormundung leben sowie barrierefrei in die Gesellschaft eingebunden sind. Ich bewundere ihren Mut und ihre Stärke und bin ihr für ihre Leistung außerordentlich dankbar. Aus diesem Grund unterstützt auch das Land Tirol das Wirken dieser bewundernswerten Frau.“

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"Wir sind Menschen wie ihr"

Dieser Artikel in den Salzburger Nachrichten von Andreas Rachersberger hat uns total gefreut!

Außergewöhnliche Persönlichkeiten sprachen in Saalfelden - bei einer Veranstaltung von RollOn Austria - über ihr Leben mit Behinderung - einfühlsam, mit klaren Botschaften und einer Portion Humor.

SNStarke Persönlichkeiten im Nexus (v. l.): Hans Lechner, Georg Fraberger, Lukas Edenhauser, Marianne Hengl, Zuhal Soyhan. Vorne: Silke Naun-Bates.

Georg Fraberger hat seit seiner Geburt weder Arme noch Beine. "Durch meine Behinderung bin ich schräg. Ansonsten führe ich ein biederes Leben", sagt der Wiener, der als Psychologe, Autor und Motivationstrainer sein Geld verdient. Hengl wollte von ihm wissen, wie der Vater von vier Kindern (das fünfte ist unterwegs) zu seinen ersten Berührungen mit dem weiblichen Geschlecht gekommen sei.

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"Was im Leben wirklich zählt"

Marianne Hengl im Interview mit Benni und Marlies Raich für die Salzburger Nachrichten

Ein Gespräch über behinderte Menschen in der Gesellschaft, Berührungsängste, Erziehung und das Leben während und nach der Skikarriere.

was zaehlt im leben wirklich marlies und benni raich im gespraech 41 72581362Sportredakteur Christian Mortsch, hat das Interview für die Salzburger Nachrichten niedergeschrieben.

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Marcel Hirscher im Gespräch mit RollOn-Obfrau Marianne Hengl zum Thema:

„Sieger haben viele Gesichter“

Der eine ist ein sportlicher Sieger, der im Rampenlicht steht und eine sportliche Bilderbuch-Karriere hingelegt hat. Die andere ist eine Siegerin im Stillen. „Für einen schwer behinderten Menschen ist es ein ebenso großer Sieg, wenn er nach drei Jahren erstmals ohne fremde Hilfe aus der Badewanne steigen kann“, sagt Marianne Hengl, die Obfrau des Vereins RollOn Austria, der sich für die Rechte von Menschen mit Behinderung einsetzt.

Von Marianne Hengl stammt auch diese Idee für ein ungewöhnliches Interview zwischen zwei Siegern aus zwei völlig verschiedenen Welten, das von Michael Smejkal für die Salzburger Nachrichten aufgezeichnet wurde.

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Hengl: Letzte Woche war in meiner ORF III -Fernsehsendung „Gipfel-Sieg“ Kira Grünberg zu Gast. Auf die Frage, was in der Zeit nach ihrem Unfall der größte Erfolg war, meinte Kira strahlend: „Ich wollte als erstes unbedingt lernen mir wieder alleine die Zähne zu putzen, anfangs war das gar nicht so leicht und jetzt funktionieren die Handgriffe schon wieder ganz normal.“ Marcel, wenn dich so ein Schicksal ereilen würde, wie würdest du dein Leben in den Griff bekommen?

Hirscher: Das alles ist schwer vorstellbar. Wenn ich so eine Geschichte höre, macht mich das natürlich sehr betroffen. Für jemand, der sich in seinem Leben wie ich vergleichsweise nur mit Luxusproblemen herumgeschlagen hat, ist dies nicht zu beantworten.

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