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Die RollOn-Stehaufmenschen zeigen uns, dass es sich lohnt den wirklich großen Herausforderungen im Leben standzuhalten und dem Dasein die Stirn zu bieten. In diesem brandaktuellen Buch „Stehaufmenschen“ von Brigitte Gogl & Marianne Hengl stellen wir Charaktere vor, die es geschafft haben, in schweren Tagen den vorbestimmten Lebensweg mutig weiterzugehen.

Diese Vorbilder sollen uns jetzt durch die Corona-Krise, wie ein leuchtender Stern, begleiten.

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Ein Lifestyle Magazin der besonderen Art mit neuem Blickwinkel auf Menschen mit Behinderung. Unterhaltsame, zeitgeistige Themen und überraschende Stories zeichnen ein modernes und neues Gesellschaftsbild zu einem Thema, das alle betrifft: gelebte Inklusion pur!

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„Frühstücken und helfen“ hieß es im August beim Bäcker Ruetz.
Von jedem verkauften Ruetz-Frühstück gingen 50 Cent an die Behindertenarbeit von RollOn Austria. Unterstützt wurde die Charity-Aktion von Julia Moretti und Marco Unterlechner. Insgesamt konnten stolze 20.000 Euro gesammelt und von Christian Ruetz übergeben werden.

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RollOn Obfrau Marianne Hengl, Bäckermeister Christian Ruetz, Marco Unterlechner und RollOn Obfrau Stv. Jurij Pfauser (v.l.n.r.) freuen sich über die erfolgreiche Aktion „Frühstücken und Helfen“.

Außergewöhnliche Lebensgeschichte in ORF2 über die Initiatorin der ORF III Fernsehsendung „Gipfel-Sieg“.

Am 28.08.20 / um 12.15 Uhr / sprach Marianne Hengl in ORF2 über ihre Lebensphilosophie, über schwere Stunden und warum sie sich auch als Glückskind bezeichnet.
Ein Interview aus dem Madautal mit Wolfgang Moosbrugger, Tannheimer Bergbahnen.

Der Auftakt ins Leben war schwer, dann geschahen viele Wunder
Marianne Hengl erzählt wie sie morgens aus dem Bett kommt, wie sie sich schminkt ohne ihre Hände dabei zu verwenden, als Chefin ist sie ist stolz auf ihre 11 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sie berichtet auch wie sie den Computer, das Telefon bedient ... Trotz all dieser großen Herausforderungen ist es ihr gelungen eine außergewöhnliche Karriere einzuschlagen.

Das Leben als Prüfstein: Schwere Erkrankungen, Geldsorgen, gescheiterte Beziehungen und ein behindertes Kind. Lisi Lerchster wurde vom Leben immer wieder in die Knie gezwungen. Als die Ehe zerbrach, wurde sie Alleinerzieherin von drei Kindern und gelangte an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit. Angesichts einer erneuten Krebserkrankung drohte Lisi Lerchster am Leben zu zerbrechen. Doch sie bekam im letzten Moment Hilfe und wurde so zum „Stehaufmenschen“. Mit viel Freude und Kraft kann sie sich seither ihrem behinderten Sohn widmen, der heute erwachsen ist.

Diese berührende Geschichte für die Tiroler Gemeindezeitung findet Ihr im Anhang.

pdftirol_kommunal_lisi_Juli_2020.pdf1.35 MB

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