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News

RollOn-Engel beweisen Mut, Intelligenz und Gespür.
Die Firma Communalp GmbH schenkt Christoph Neisen „die große Chance am freien Arbeitsmarkt“.

Eine Behinderung ist keine Qualifikation das sagt Walter Peer, Geschäftsführer der Communalp GmbH, wenn er sich an die Zeit zurückerinnert, bevor Christoph Neisen im Mai 2018 mit seiner Arbeitserprobung in seinem Unternehmen begann. Der Liebe wegen zog Christoph Neisen nach Tirol und suchte eine Arbeitsstelle. Er hat eine angeborenen Krankheit Tetraspastik, die es ihm nicht erlaubt seine Beine, Arme und Hände uneingeschränkt zu bewegen. Nach vergeblicher Arbeitssuche wandte er sich an RollOn-Obfrau Marianne Hengl. Sie erzählte ihrem langjährigen RollOn-Kooperationspartner Walter Peer von diesem arbeitsmotivierten Mann und bat um Unterstützung bei der Suche einer geeigneten Arbeitsstelle.

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Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein hat mit RollOn-Obfrau Marianne Hengl und ihrem Team ein Treffen vereinbart. Es war am 3. Dezember, dem Internationalen Tag für Menschen mit Behinderungen. Bezüglich dieser Begegnung hat sie am Tag danach per SMS ein ganz persönliches Statement geschickt.

"Bewusstsein für Menschen mit Behinderung zu schaffen und ihre Potentiale und Talente hervorzustreichen ist Aufgabe der Politik, aber auch jedes einzelnen in der Gesellschaft – jeden Tag! Trotz der Fortschritte im Sinne einer inklusiven Gesellschaft bleibt noch viel zu tun. Ich danke Marianne Hengl, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Vereins RollOn Austria und allen, die täglich für die Anliegen von Menschen mit Behinderung eintreten.“

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Am 7. Dezember wurde in Saalbach-Hinterglemm, auf der Winkler Alm an der Mittelstation des 12er Kogels, der 28. Gipfel-Sieg von RollOn Austria gedreht. Unsere Gäste sind mit Barbara Stöckl tief eingetaucht ins Leben. Gott und die Natur waren bisher die wichtigsten Kraftspender von Thomas Geierspichler und Johanna Maier.

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Camilla, die mit dem Down Syndrom geboren wurde, und ihre Schulfreundin Eva verbindet eine ganz besondere Freundschaft. Gemeinsam gehen sie seit Jahren durch dick und dünn, weil Kinder keine Unterschiede machen und Dinge so sehen, wie sie sind: ohne Wertung.

*Deswegen gehen auch dieses Jahr – ab jetzt - wieder 10 Cent pro verkaufter Packung an die österreichweite Behindertenarbeit von RollOn Austria.*

ALSO BITTE VIELE SCHWEDENBOMBEN KAUFEN UND GENIESSEN.

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Unser langjähriger Wegbegleiter und verstorbener Freund Robert Barth, hat RollOn Austria ein Vermächtnis hinterlassen. Robert Barth wollte, dass wir die Möglichkeit schaffen, Menschen auszuzeichnen, die sich mit Herz und Seele und großem Engagement für Menschen mit Behinderungen einsetzen. Deshalb hat er sich kurz vor seinem Tod auf den Weg zu Schmuckdesigner Ingo Appelt gemacht. Dieser hat, in Kooperation mit Robert Barth, ein wunderschönes Ehrenzeichen als Anstecknadel entwickelt.

Im Rahmen des Jubiläums 30 Jahre RollOn Austria wurden am 11. Oktober folgende Personen von Obfrau Marianne Hengl und von Fabian und Tobias Barth gewürdigt und ausgezeichnet:

  • Doris Barth, posthum für ihren verstorbenen Gatten Robert Barth
  • Franz Tichy, Geschäftsführer slw Soziale Dienst der Kapuziner
  • Herbert Peer, Koordinator vom „Netzwerk Tirol hilft“
  • Walter Schieferer, Vorstandsvorsitzender der Tiroler Versicherung
  • Markus Schröcksnadel, Vorstandsvorsitzender der feratel media technologies AG

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Von Denise Daum / Tiroler Tageszeitung
Behinderung von einer anderen Seite zeigen – das ist eines der Anliegen der von Marianne Hengl organisierten RollOn-Gala. Und das ist am Freitagabend im Congress Innsbruck bei der von der Tiroler Tageszeitung und dem ORF Tirol unterstützten Benefizgala erneut mehr als nur gelungen. Tatsächlich ist die Behinderung in den Hintergrund und der Mensch in den Vordergrund gerückt. Zu Beginn des humorvollen und abwechslungsreichen Abends rockte die Band Null Problemos mit dem Titel „Du bist du“ das Publikum. Die Lacher und auch Sympathien voll auf seiner Seite hatte Comedian, Rollstuhlbasketballer und Model Tan Caglar aus Deutschland. Nicht nur, weil er Innsbruck als „geilste Stadt“ bezeichnete.

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Diese Kampagne ist ein Geburtstagsgeschenk von Tirols Landeshauptmann Günther Platter.

Die fünf Testimonials dieser RollOn-Kampagne gestalten ungehindert aus der Norm, verändern ungehindert die Welt, machen ungehindert Karriere und lieben ungehindert über alle Vorurteile und künstlich aufgebauten Grenzen hinweg.

Günther Steiner, Silke Naun-Bates, Stephanie Pletzenauer, Sabrina Nitz und Daniel Studer weisen Wege zu einem neuen Umgang mit Behinderung, laden ein zur Begegnung auf Augenhöhe, in Freude und gegenseitiger Wertschätzung.

Behinderung ist nicht automatisch das Urteil zu einem Weniger an Mensch-Sein, sondern vielfach die Herausforderung zu bewusster und gezielter Lebensbejahung und -gestaltung.

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Der Verein RollOn Austria feiert heuer sein 30-jähriges Bestehen. Geschäftsführerin Marianne Hengl hat es geschafft, damit die stärkste Lobbygruppe für Menschen mit Behinderung in Österreich aufzubauen.

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… aus der Sendung "Hallo okidoki", ORF eins, Erstausstrahlung am 27.04.19, © ORF, 2019.

"Mein sehnlichster Wunsch ist es, dass mein Bilderbuch „Marianne und die roten Zauberstiefel“ Berührungsängste abbaut und den Kleinsten in unserer Gesellschaft den normalen Umgang mit beeinträchtigten Menschen ermöglicht."

Inzwischen sind es also schon 25 Jahre, in denen wir als "Innsbrucker Böhmische" unterwegs sind, um unserer Leidenschaft und unserem Bestreben nachzukommen, Blasmusik mit Begeisterung, schwungvoll und in größtmöglicher Perfektion zu hegen und zu pflegen.

Die Freundschaft zu RollOn-Obfrau Marianne Hengl und die große Wertschätzung für ihre österreichweite Arbeit für Menschen mit Behinderungen, hat uns bewogen für ihren Verein, der heuer seinen 30. Geburtstag feiert, einen eigenen Marsch zu schreiben, so die bekannten Musiker und Komponisten Mathias Rauch und Norbert Rabanser.

Der Marsch "Gipfel-Siege", benannt nach der gleichnamigen ORF III Fernsehsendung "Gipfel-Sieg", deren Initiatorin Marianne Hengl ist, ist hier mit einem klick zu hören.

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Ein grauenhaftes Zeichen für eine zerstörerische Verantwortungsschwäche in Gesellschaft und Politik.

„Schaut in meine Augen, wie ich das Leben liebe“

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Mit großer Aufmerksamkeit und sorgenvoller Betroffenheit verfolge ich die neu aufgenommene und gerade laufende Grundsatz-Diskussion um Abtreibung und Spätabtreibung bei Menschen mit Behinderung. Persönlich betrachte ich die Dauer-Thematik „Abtreibung“ seit Jahrzehnten als eine offene Wunde und als Zeichen für eine zerstörerische Verantwortungsschwäche in Gesellschaft und Politik.

Selbst-bewusst, trotz so mancher Verzweiflung, habe ich mich stets als behinderter Mensch definiert. Ich lasse mich auf keinem Fall nicht von einem von Zeitgeist und Wirtschaft aufgestellten Ideal von Fitness, unversehrter Schönheit und dynamischer Jugendlichkeit bestimmen.

Als behinderter Mensch will ich behindert sein dürfen.

Meine Behinderung hat die Familie - bei meiner Geburt - erschreckt. Ich war das erste Kind, meine Gelenksversteifung war etwas ganz Fremdes. Aber der Glaube hat meine Eltern sagen lassen: das Kind gehört zu uns und es wird einen Sinn haben, warum die kleine Marianne in unsere Familie hineingeboren worden ist.

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Der Standard

RollOn Austria hat mit der Kampagne „Besondere FamilienBANDE“ sehr viele Menschen berührt und zum Um- und Nachdenken angeregt.

Die Starfotografin Inge Prader war maßgeblich beteiligt an diesem großen Erfolg, denn sie hat dazu wunderbare und aussagekräftige Fotos gemacht.

Als Obfrau von RollOn Austria war es mir sehr wichtig einen Medienpartner zu finden, der über eine starke und vorbildliche „FamilienBANDE“ berichtet. Mit großer Freude darf ich euch heute jenen Artikel zukommen lassen, der kürzlich in der Zeitschrift WOMAN präsentiert wurde – findet diesen bitte im Anhang.

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Am 15. Mai wurde von Landeshauptmann Günther Platter der Mietvertrag des RollOn-Standortes in Innsbruck (Leopoldstr. 3 / 2. Stock) auf weitere drei Jahre verlängert.

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Landeshauptmann Günther Platter: „Marianne Hengl hat mit ihrem Verein RollOn Herausragendes geleistet, damit Menschen mit Behinderungen selbstbestimmt und ohne Bevormundung leben sowie barrierefrei in die Gesellschaft eingebunden sind. Ich bewundere ihren Mut und ihre Stärke und bin ihr für ihre Leistung außerordentlich dankbar. Aus diesem Grund unterstützt auch das Land Tirol das Wirken dieser bewundernswerten Frau.“

Dieser Artikel in den Salzburger Nachrichten von Andreas Rachersberger hat uns total gefreut!

Außergewöhnliche Persönlichkeiten sprachen in Saalfelden - bei einer Veranstaltung von RollOn Austria - über ihr Leben mit Behinderung - einfühlsam, mit klaren Botschaften und einer Portion Humor.

SNStarke Persönlichkeiten im Nexus (v. l.): Hans Lechner, Georg Fraberger, Lukas Edenhauser, Marianne Hengl, Zuhal Soyhan. Vorne: Silke Naun-Bates.

Georg Fraberger hat seit seiner Geburt weder Arme noch Beine. "Durch meine Behinderung bin ich schräg. Ansonsten führe ich ein biederes Leben", sagt der Wiener, der als Psychologe, Autor und Motivationstrainer sein Geld verdient. Hengl wollte von ihm wissen, wie der Vater von vier Kindern (das fünfte ist unterwegs) zu seinen ersten Berührungen mit dem weiblichen Geschlecht gekommen sei.