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Ein funkelndes Danke zum Muttertag

Als Zeichen Ihrer Verbundenheit und Wertschätzung können Sie mit diesem Schutzengel Natasha DANKE sagen und zugleich den Verein RollOn unterstützen. Die Halskette kann um EUR 29,90 bei RollOn Austria erworben werden. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0512 551128.

Muttertags Flyer NATASHA

Niemetz Schwedenbomben übergeben EUR 8.000,-- an RollOn-Obfrau Marianne Hengl

Aktion „Innen sind alle gleich“: Die Spende wurde gemeinsam mit dem erfolgreichen Skispringer Gregor Schlierenzauer übergeben.

Das freut auch Mag. Gerhard Schaller, Geschäftsführer der Heidi Chocolat AG Niemetz Schwedenbomben Niederlassung Österreich: „Die Schwedenbomben spenden seit nunmehr 91 Jahren Freude und wir wollen dazu beitragen, dass alle Menschen, egal ob behindert oder nicht, die gleiche Freude teilen können. Zu diesem Zweck wollen wir die Arbeit von RollOn unterstützen, aber nicht nur indem wir finanzielle Mittel zur Verfügung stellen, sondern auch, indem wir den Anliegen des Vereins eine breite Bühne in der Öffentlichkeit bieten wollen.

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FLOTTE LOTTE … Wie sie lacht, das ist ein Hit - damit reißt sie alle Menschen mit!

Musiker und Kinderbuchautor Toni Knittel - besser bekannt unter seinem Künstlernamen „Bluatschink“ - hat ein Lied für den Verein RollOn Austria geschrieben. Darin wird ein Mädchen besungen, für das ganz eindeutig RollOn-Obfrau Marianne Hengl als Vorbild diente.

Lotte im Rolli

Ein Klick und man kann sich das Lied "Flotte Lotte" gleich anhören.

Dabei drückt der Tiroler Musiker nicht auf die Tränendrüse, weil es um ein behindertes Kind geht, sondern es ist ein fröhliches Lied entstanden, in dem das Thema „Behinderung“ auf einfühlsame Weise behandelt wird.

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Marcel Hirscher im Gespräch mit RollOn-Obfrau Marianne Hengl zum Thema:

„Sieger haben viele Gesichter“

Der eine ist ein sportlicher Sieger, der im Rampenlicht steht und eine sportliche Bilderbuch-Karriere hingelegt hat. Die andere ist eine Siegerin im Stillen. „Für einen schwer behinderten Menschen ist es ein ebenso großer Sieg, wenn er nach drei Jahren erstmals ohne fremde Hilfe aus der Badewanne steigen kann“, sagt Marianne Hengl, die Obfrau des Vereins RollOn Austria, der sich für die Rechte von Menschen mit Behinderung einsetzt.

Von Marianne Hengl stammt auch diese Idee für ein ungewöhnliches Interview zwischen zwei Siegern aus zwei völlig verschiedenen Welten, das von Michael Smejkal für die Salzburger Nachrichten aufgezeichnet wurde.

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Hengl: Letzte Woche war in meiner ORF III -Fernsehsendung „Gipfel-Sieg“ Kira Grünberg zu Gast. Auf die Frage, was in der Zeit nach ihrem Unfall der größte Erfolg war, meinte Kira strahlend: „Ich wollte als erstes unbedingt lernen mir wieder alleine die Zähne zu putzen, anfangs war das gar nicht so leicht und jetzt funktionieren die Handgriffe schon wieder ganz normal.“ Marcel, wenn dich so ein Schicksal ereilen würde, wie würdest du dein Leben in den Griff bekommen?

Hirscher: Das alles ist schwer vorstellbar. Wenn ich so eine Geschichte höre, macht mich das natürlich sehr betroffen. Für jemand, der sich in seinem Leben wie ich vergleichsweise nur mit Luxusproblemen herumgeschlagen hat, ist dies nicht zu beantworten.

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